Willkommen, Besucher! [ registrieren | LoginRSS Feed  | 

Kommentare deaktiviert für Kugelschuss – Weiderinder

Kugelschuss – Weiderinder

| Allgemein | 14. Oktober 2016

Lehrgang: „Kugelschuss von ganzjährig im Freien gehaltenen Rindern auf der Weide“

Nach umfassender Vorarbeit und Abstimmung mit den Staatsministerien für Umwelt und Verbraucherschutz bzw. für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten wurde Ende Oktober 2014 erstmals ein „Sachkundelehrgang zum Schlachten/Töten von ganzjährig im Freien gehaltenen Rindern auf der Weide durch Kugelschuss“ am LVFZ Almesbach durchgeführt.    (Bild von lfl.bayern)

weitere Informationen zum Lehrgang   www.lfl.bayern.de

Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen bietet ebenfalls Sachkundelehrgänge (Rinder/Gehegewild) an:

Für den Erwerb und den Einsatz von Büchsen für das Schießen von Gatterwild als auch von Geräten zur Immobilisation muss eine spezielle Sachkundeprüfung abgelegt werden, da die hierfür verwendeten Waffen dem Waffengesetz unterliegen. Dies trifft für Nicht-Jagdscheininhaber ebenso wie für Jagdscheininhaber zu, da Gehege als befriedete Bezirke gelten und es sich beim Schießen/ Immobilisieren nicht um befugte Jagdausübung handelt. Für das Immobilisieren durch Nichttierärzte ist darüber hinaus eine spezielle Ausnahmegenehmigung nach dem Tierschutzgesetz erforderlich, die nur nach Ablegen einer entsprechenden Sachkundeprüfung erteilt wird.

Dieser Sachkundelehrgang bereitet auf  alle Prüfungen ausführlich vor und schließt mit einer bundesweit anerkannten Prüfung nach dem Waffengesetz, nach der Tierschutzschlacht-VO und nach § 5 Tierschutzgesetz ab. Für die Ausbildung stehen Herr Prof. Dr. Pohlmeyer und weitere Fachleute zur Verfügung.
weitere Infos <hier>

 

aus anderer Quelle ein Infofilm:

oder:

 

Kommentare deaktiviert für Sichere Waffenaufbewahrung

Sichere Waffenaufbewahrung

| Jagd, Wildhaltung | 3. Juni 2016

Jeden Monat neu und stark reduziert.
Die Angebote für den Jäger und Sportschützen bei Frankonia wechseln jeden Monat und bieten immer wieder zeitlich limitierte Schnäppchen.

Sichere Waffenaufbewahrung hat oberste Priorität!
(Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit oder Aktualität- Infos von Wildhalter)

Die dramatischen Vorfälle in den letzten Jahren haben deutlich gemacht, wie wichtig eine sichere Aufbewahrung von Schusswaffen aller Art ist.

In der Praxis ergeben sich oft zwei Schwachstellen:

die Waffen lagern nicht im Tresor, sondern an anderen Orten innerhalb des Hauses,
die Schlüssel des Tresors sind nicht sicher vor Zugriffen Unbefugter untergebracht.
Hier bieten mechanische Zahlenschlösser oder Elektronikschlösser nauturgemäß Vorteile.

Der Gesetzgeber hat die sichere Aufbewahrung von Waffen in § 36 WaffG geregelt.

Grundsatz:

Besitzer von Waffen oder Munition haben die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, um zu verhindern, dass diese Gegenstände abhanden kommen oder Dritte sie unbefugt an sich nehmen.
Zudem müssen Schusswaffen und Munition getrennt voneinander aufbewahrt werden.

Druckluft- und Federdruckwaffen (mit F-Zeichen) dürfen ohne Waffenbesitzkarte zu Hause aufbewahrt werden.
Mit diesen darf auch zu Hause geschossen werden, wenn die Geschosse das Grundstück nicht verlassen können, wie z.B. in einem Kellerraum.
Die verwendeten Geschosse (Diabolos bzw.Lufgewehrkugeln) sind keine Munition i.S. des WaffG.

Für uns Wildhalter ergaben sich folgende Neuerungen
(Auszug Bundesgbl.):
  • 36 WaffG
Aufbewahrung von Waffen oder Munition

Wer erlaubnispflichtige Schusswaffen, Munition oder verbotene Waffen besitzt oder die Erteilung einer Erlaubnis zum Besitz beantragt hat, hat der zuständigen Behörde die zur sicheren Aufbewahrung getroffenen oder vorgesehenen Maßnahmen nachzuweisen.
Besitzer von erlaubnispflichtigen Schusswaffen, Munition oder verbotenen Waffen haben außerdem der Behörde zur Überprüfung der Pflichten (sichere Aufbewahrung etc.)
Zutritt zu den Räumen zu gestatten, in denen die Waffen und die Munition aufbewahrt werden.

Wohnräume dürfen gegen den Willen des Inhabers nur zur Verhütung dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit betreten werden; das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 des Grundgesetzes) wird insoweit eingeschränkt.

Nachtrag:

Die Änderungen des Waffengesetzes durch das „Zweite Gesetzes zur Änderung des Waffengesetzes“ sind am 06.07.2017 in Kraft getreten und enthalten insbesondere zwei wesentliche Verschärfungen bzw. Fallstricke:

I. Aufbewahrung

§ 36 WaffG a. F. und die darin enthaltenen Anforderungen an die Aufbewahrung von Waffen wurde modifiziert. Die Aufbewahrung ist nun in § 1WaffefV n.F. geregelt. Schusswaffen und Munition sind bei einem Neukauf nicht mehr in Schränken der Sicherheitsstufe A oder B nach VDMA aufzubewahren. Die neuen Mindestanforderungen lauten ab sofort Stufe 0 oder 1. § 36 Abs. 4 WaffG n. F. bestimmt jedoch einen Bestandsschutz für die vor der Gesetzesänderung bereits angeschafften Waffenschränke in ihrer jeweils nach alter Gesetzeslage ordnungsgemäßen Sicherheitsstufe. Letztere dürfen noch durch den bisherigen Besitzer und durch solche berechtigten Personen, die mit dem bisherigen Besitzer in häuslicher Gemeinschaft leben, weitergenutzt werden.
Bitte informieren Sie sich bei entspr. Behörde.


Weitere Infos bei:  
    Tresore  und andere passende Themen

Kommentare deaktiviert für Abverkauf von Rompun TS

Abverkauf von Rompun TS

| Allgemein | 30. Mai 2016

Nach Informationen der Firma Bayer Vital GmbH wurde die Herstellung des Präparates Rompun TS eingestellt. Vorhandene Restbestände befinden sich im Abverkauf.

Siehe dazu den Beitrag des BVL <hier>

Gemäß der Umwidmungskaskade (§ 56a Abs. 2 Nr. 3 AMG) ist auch die Anwendung eines Arzneimittels möglich , das in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union zur Anwendung bei Tieren zugelassen ist. Nach Kenntnis des BVL ist ein Präparat der tschechischen Firma Bioveta, a.s. mit dem Handelsnamen Xylased verfügbar. Es enthält 500 mg Xylazin-Trockensubstanz und ist für Rinder, Pferde und verschiedene Hirscharten zugelassen.
Der Tierarzt entscheidet!!!!

Kommentare deaktiviert für War es der Luchs???

War es der Luchs???

| Wildhaltung | 1. Mai 2016

 

Kommentare deaktiviert für Mit Wölfen leben??!!

Mit Wölfen leben??!!

| Jagd | 29. März 2016

Einst wurde der Wolf vom Menschen geschätzt und verehrt. Als geschickter, ausdauernder und erfolgreicher Jäger wurde er bewundert. Mythen rankten sich um ihn, Märchen wurden ihm gewidmet. In Vornamen wie Wolfgang oder Wolfhart spiegelt sich noch heute diese Wertschätzung wieder.

Doch mit der zunehmenden Besiedlung, der Ausweitung der Agrarflächen und der immer extensiver werdenden Weidewirtschaft kam es zum Konflikt. Der Lebensraum für den Wolf wurde kleiner, er riss Schafe und andere Nutztiere und wurde zum Nahrungskonkurrenten des Menschen. Er wurde zum „Isegrim“ – zum gefürchteten und gehassten Feind, der in unserer Welt keinen Platz mehr hatte.

Nicht jeder freut sich über seine Rückkehr

Länderübergreifende Schutzabkommen und ein gewandeltes Verständnis für große Beutegreifer ermöglichten im späten 20. Jahrhundert die sukzessive die Rückkehr des Wolfes in einstige Verbreitungsgebiete. Aus Polen kamen Zuwanderer in den späten 90er Jahren nach Deutschland, mittlerweile haben sich mehrere Rudel in Sachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt angesiedelt. Sichtungen von Einzeltieren nehmen auch in anderen Bundesländern zu.

Wolfsenthusiasten und Wolfgegner streiten über den Umgang mit den grauen Gesellen. Während Naturschützer zuweilen die Grenze zur Verharmlosung überschreiten, den Wolf idealisieren und zum Retter der Wildnis stilisieren, würden einige Bauern und Jäger die Debatte am liebsten mit der Waffe beenden.

Können Mensch und Wolf zusammenleben und was erwartet uns, wenn der Wolf tatsächlich heimisch wird?

Die Frage geht uns alle an.         Info aus www.br.de

—————————————————————————————————

aus Youtube.de

Sachkundenachweise verlieren Gültigkeit

| Wildhaltung | 23. Oktober 2015

Entnommen aus einem Amtsblatt (ohne Gewähr):

Seit 1. Januar 2013 müssen alle Personen, die bei der Schlachtung folgende Tätigkeiten ausüben, über einen Sachkundenachweis für die entsprechende Tierart verfügen:
• Handhabung und Pflege von Tieren vor ihrer Ruhigstellung
• Ruhigstellung von Tieren zum Zweck der Betäubung oder Tötung
• Betäubung von Tieren
• Bewertung der Wirksamkeit der Betäubung
• Einhängen und Hochziehen betäubter Tiere
• Entbluten von Tieren

Sachkundenachweise, die vor dem 1. Januar 2013 erteilt wurden, verlieren am 9. Dezember 2015 ihre Gültigkeit! Vom Unternehmer wird der Tatbestand der Ordnungswidrigkeit erfüllt, falls die oben genannten Tätigkeiten von Personen ohne Sachkundenachweis durchgeführt werden.

Den Wildhaltern wird geraten, sich mit dem Landratsamt in Verbindung zu setzen.

Herdenschutz – Wild, Schafe Ziegen

| Wildhaltung | 19. Juli 2015

Jeder Gehegewildhalter ist daran interessiert, seine Tiere vor dem Eindringen von Hund, Fuchs, Wolf oder auch Luchs oder Bär zu sichern. Dabei sollte berücksichtigt werden, dass jede Tierart ihre „eigenen Wege“ in ein Gehege findet.

Während Braunbären nichtelektrifizierte Zäune durch ihre Kraft zerstören und so eindringen, nutzen Wölfe und Hunde häufig bereits vorgegrabene Fuchslöcher oder überspringen niedrigere Zäune. Dies trifft auch auf den Luchs zu, der zusätzlich jedoch auch noch ein hervorragender Kletterer ist (ein 2,5 m hoher Maschendrahtzaun stellt kein Hindernis dar).
Herdenschutzhunde: Geschichte, Rassen, Haltung, Ausbildung

Finanzieller Ausgleich bei einem Nutztierriss:

Ausgleichsregelung bei Nutztierrissen durch Großbeutegreifer in Bayern.

Der „Ausgleichsfonds Große Beutegreifer“ wird von einer Trägergemeinschaft bestehend aus der Wildland-Stiftung Bayern (stellvertretend für den Landesjagdverband Bayern e.V.), dem Bund Naturschutz in Bayern e.V. und dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. verwaltet und mit 85 % vom bayerischen Naturschutzfonds gefördert.

Für welche Tierarten erfolgt ein finanzieller Ausgleich?
Ein finanzieller Ausgleich erfolgt nur für Nutztiere. Nutztiere sind nach der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung § 2 Abs. 1 landwirtschaftliche Nutztiere sowie andere warmblütige Wirbeltiere, die zur Erzeugung von Nahrungsmitteln, Wolle, Häuten oder Fellen oder zu anderen landwirtschaftlichen Zwecken gehalten werden. Hierunter fallen neben Schafe, Ziegen, Gehegewild, Rinder, Pferde, Esel, Maultiere und -esel auch Lamas, Alpakas, Strauße, Emus, Nandus, Kleintiere (z.B. Geflügel), Gebrauchshunde und Bienen.

Was tun im Schadensfall  < hier >

weitere Infos < hier >

Wildhaltung – Voraussetzungen, Antrag

| Wildhaltung | 19. Juli 2015

In den letzten Jahrzehnten wurden durch rückläufige Viehbestände vermehrt Grünlandflächen freigesetzt, die sich oftmals für die Einrichtung eines Wildgeheges anboten. Die Wildhaltung leistet damit auch einen Beitrag zur Grünlanderhaltung und zu einer vielfältigen Kulturlandschaft.

 

Weiter zu Richtlinien, Anträge usw. (Bayern) –  < hier >

Wildtiere im Jagdgesetz

| Jagd | 19. Juli 2015

Damwild 5.Kopf ( Guylai)

Alle Tierarten, die dem Jagdrecht unterliegen sind in § 2 des Bundes­jagd­gesetzes aufgeführt. Es wird unterschieden in Haarwild und Federwild. Diese Tiere stehen unter dem besonders strengen Schutz des Jagdrechts. Die Jagd selbst darf auf viele dieser Tiere ganzjährig nicht ausgeübt werden. Die Länder können weitere Tierarten bestimmen, die dem Jagdrecht unterliegen.

 

Kosmos Wildtierkunde: Biologie, Merkmale, Bejagung
*
Grundwissen Jägerprüfung: Der Standardweg zum Jagdschein

Beispielhafte Aufzählung (nicht vollständig!!):

Auszug aus dem Bundesjagdgesetz

§ 2 Tierarten

(1) Tierarten, die dem Jagdrecht unterliegen, sind:

 

1. Haarwild: 2. Federwild:
  • Wisent (Bison bonasus L.)
  • Elchwild (Alces alces L.)
  • Rotwild (Cervus elaphus L.)
  • Damwild (Dama dama L.)
  • Sikawild (Cervus nippon TEMMINCK)
  • Rehwild (Capreolus capreolus L.)
  • Gamswild (Rupicapra rupicapra L.)
  • Steinwild (Capra ibex L.)
  • Muffelwild (Ovis ammon musimon PALLAS)
  • Schwarzwild (Sus scrofa L.)
  • Feldhase (Lepus europaeus PALLAS)
  • Schneehase (Lepus timidus L.),
  • Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus L.)
  • Murmeltier (Marmota marmota L.)
  • Wildkatze (Felis silvestris SCHREBER)
  • Luchs (Lynx lynx L.)
  • Fuchs (Vulpes vulpes L.)
  • Steinmarder (Martes foina ERXLEBEN)
  • Baummarder (Martes martes L.)
  • Iltis (Mustela putorius L.)
  • Hermelin (Mustela erminea L.)
  • Mauswiesel (Mustela nivalis L.)
  • Dachs (Meles meles L.)
  • Fischotter (Lutra lutra L.)
  • Seehund (Phoca vitulina L.)
  • Rebhuhn (Perdix perdix L.)
  • Fasan (Phasianus colchicus L.)
  • Wachtel (Coturnix coturnix L.)
  • Auerwild (Tetrao urogallus L.)
  • Birkwild (Lyrurus tetrix L.)
  • Rackelwild (Lyrus tetrix x Tetrao urogallus)
  • Haselwild (Tetrastes bonasia L.)
  • Alpenschneehuhn (Lagopus mutus MONTIN)
  • Wildtruthahn (Meleagris gallopavo L.)
  • Wildtauben (Columbidae)
  • Höckerschwan (Cygnus olor GMEL.)
  • Wildgänse (Gattungen Anser BRISSON und Branta SCOPOLI),
  • Wildenten (Anatinae),
  • Säger (Gattung Mergus L.)
  • Waldschnepfe (Scolopax rusticola L.)
  • Bläßhuhn (Fulica atra L.)
  • Möwen (Laridae)
  • Haubentaucher (Podiceps cristatus L.)
  • Großtrappe (Otis tarda L.)
  • Graureiher (Ardea cinerea L.)
  • Greife (Accipitridae)
  • Falken (Falconidae)
  • Kolkrabe (Corvus corax L.).

Hier gelangen Sie zum Tiersteckbrief vom Bayerischen Jagdverband e.V. –  < hier >

Kommentare deaktiviert für Wildpflanzen und Landwirtschaft

Wildpflanzen und Landwirtschaft

| Allgemein | 25. Mai 2015

Die Frage nach umweltschonender, aber dennoch wirtschaftlicher Energiegewinnung ist aktueller denn je. Konventionell wird in unseren Breiten Strom mitunter durch Nutzung von Mais aus Monokulturen in Biogasanlagen gewonnen. Dazu bietet das Netzwerk Lebensraum Feldflur nun eine Alternative. Mit viel Passion widmen sich die Mitglieder der energetischen Nutzung von Wildpflanzen in Biogasanlagen. Mit einem Kurzfilm über dieses Projekt nimmt die deutsche Initiative von Jagd, Landwirtschaft und Energiewirtschaft am diesjährigen Green-Go-Short-Kurzfilmwettbewerb teil.
Blühende Landschaft mehrjährig per kg

weitere Infos über Saatgut usw.

Page 1 of 31 2 3

News Kategorien

weitere Infos